Hier ein sehr interessanter Artikel über die Situation von Referendaren
für das Lehramt an Schulen. Ich finde es wichtig, dass dieses Thema
durch ein publikumswirksames Medium wie dem Spiegel aufgegriffen wird.
Ich selbst habe in Baden-Württemberg sehr gute Erfahrungen mit dem
Referendariat gemacht. Ich weiß aber auch, dass es in anderen
Bundesländern tatsächlich eine Tortur sein kann. Wenn schon das Leiden
vor Ort nichts bewirkt (und der Begriff "Leiden" ist tatsächlich keine
Untertreibung!), dann vielleicht die öffentliche Diskussion darüber.
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,826861,00.html
Ich kenne jemand, der das Handtuch geworfen hat, weil er sich keinem unsinnigen DIktat unterwerfen wollte.
AntwortenLöschenUnd dabei geht es den Referendaren in Deutschland noch vergleichsweise gut; in Frankreich gibt es kein Referendariat, und die begleitenden Maßnahmen in den ersten Berufsjahren für junge Lehrer wurden von der letzten Regierung auch gestrichen. Wenn da nicht mitfühlende Kollegen unter die Arme greifen, ist das Chaos vorprogrammiert.