Gestern habe ich mir im Kino Black Swan angesehen. Die Geschichte einer Suche nach künstlerischer Perfektion, die letztlich unvereinbar mit dem Leben ist. Und so muss sich die Hauptfigur Nina Sayers entscheiden: Will sie leben oder eine perfekte Tänzerin sein? Durch eine wahnhafte Krise gelingt ihr schließlich die vollkommene Metamorphose, sie kann sowohl den weißen als auch den schwarzen Schwan tanzen und so gelingt ihr schließlich der Triumph in der Kunst um den Preis ihres Lebens.
Bei aller Ästhetik ist Black Swan auch ein drastischer und zuweilen schockierender Film. Die Unverhersehbarkeit der Ereignisse geht jedoch gegen Ende des Filmes ein wenig verloren. Was bleibt sind die grandiose schauspielerische Leistung von Natalie Portman und die großartigen Bilder, die der Film bietet.
Ich habe diese Woche den Anfang gesehen, auf DVD, und habe abgebrochen. Die Musik hat mich zu sehr gestresst. Aber Tschaikowski und ich waren noch nie große Freunde...
AntwortenLöschenIch muss sagen, dass ich so beeindruckt von der Bilderflut des Filmes war/bin, dass ich die Musik gar nicht so sehr bewusst wahrgenommen habe.
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